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Die Terasse und der Pool
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Autor: Helena Cunningham [ 22. Okt 2010, 21:27 ]
Betreff des Beitrags: Re: Die Terasse und der Pool

Als er sie so an sich heranzog, legte sie eine Hand in seinen Nacken und zog sein Gesicht noch ein Stück näher zu ihr, so dass sich ihre Lippen in unmittelbarer Nähe befanden und es aussah, als würde sie ihn gleich leidenschaftlich küssen. "Also dieses Haus hat sicherlich genügend Schlafzimmer, in denen wir ungestört wären..." flüsterte sie verführerisch und sah ihm in die Augen. Sein warmer Atem war irgendwie ein angenehmes, wenn auch schon lange nicht mehr erlebtes Gefühl und sie öffnete leicht ihre Lippen, als würde sie sich jetzt endlich dazu entschließen, ihn zu küssen. Dann jedoch verzog sich ihr Mund zu einem frechen Grinsen und zog ihre Augenbrauen skeptisch hoch. "Du brauchst einen Grund? Reicht dir die unsterbliche Liebe, die ich für dich empfinde nicht aus?" Sie schüttelte leise lachend den Kopf. "Typisch Mann! Du brichst mir mein Herz."
Helena vernahm erst jetzt eine ihr nur allzu vertraute Stimme und ihr wurde bewusst, dass Valentin ebenfalls nach draußen gekommen war. Ups.. Selbst wenn er nichts dazu sagte bzw. gar nicht erst zu ihr hinüber kam, wusste sie, dass es ihm auch nicht unbedingt gefallen würde - wahrscheinlich wollte niemand seine Freundin in einer engen Umarmung mit einem anderen Kerl sehen. Sie löste sich schließlich aus Chris Armen und warf einen Blick umher. Sie musste zugeben, dass ihr gar nicht aufgefallen war, dass Layla sich ebenfalls entfernt hatte und sich jetzt mit ihrem Freund unterhielt.
Sie wollte Chris jetzt nicht alleine stehen lassen, also fragte sie ihn einfach, ob er mitkommen würde, bevor sie hinüber zu den anderen ging.

Autor: Valentin Vittorio [ 9. Okt 2011, 15:45 ]
Betreff des Beitrags: Re: Die Terasse und der Pool

Als Helena sich dann jedoch doch noch enger an Chris zog, zuckte ein Nerv an Valentins Schläfe. Dies ging ihm ein wenig zu weit. Die beiden waren so eng aneinander, dass sie sich beinahe Küssten. Durch seine auf übernatürliche Weise, besseren Ohren hörte er außerdem jedes Wort. Er hörte heraus, dass es scherzend klingen sollte, doch irgendwo klang das Ganze ziemlcih ernst. Er fand die ganze Situation nun gar nicht mehr lustig und funkelte den Wolf finster an. Im Moment wollte er nichts anderes, als mit seiner Freundin alleine sein; wollte sich sicher sein, dass sie nur zu ihm gehörte; wollte sicher gehen, dass sie ihn liebte, ihm treu war. Doch er konnte sie nicht zwingen. Er konnte sie auch nicht dazu zwingen, ihn zu lieben.. oder doch?
Er schüttelte unmerklich den Kopf, natürlich konnte er das nicht tun, es würde keine wahre Liebe sein, sondern nur das, wozu er sie brachte.
Er war völlig aus dem Konzept gebracht und schaute zu Layla rüber: " Sicher" murmelte er geistesabwesend, er hatte nciht einmal zugehört.
Helena und Chris kamen herüber und er war immernoch leicht verstimmt. Nur ein ganz wenig. Er wollte nichts anderes, als sämtliche Gäste wegschicken, und mit seiner freundin auf sein Zimmer verschwinden. Möglcihkeiten, verschiedener Pläne gingen durch seinen KOpf..

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